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Sonntag, 21. Oktober 2018
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Illustrationsausstellung und Erlebniswelt

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Hänsel und Gretel : Ein musikalisches Märchen für Menschen ab 5 Jahren mit Con.Moto

Gemeinsam machen wir uns auf die spannende Reise dahin, wo das Gute dem Bösen ein Schnippchenschlägt. Vor über 120 Jahren schrieb Adelheid Wette für ihre Kinder ein Märchenspiel nach dem Grimm’schen Märchen „Hänsel und Gretel“. Ihr Bruder Engelbert Humperdinck vertonte es kurz darauf als erfolgreiche Oper. In der Fassung für Bläserquintett kommt es nun herunter von der großen Bühne auf Augenhöhe mit dem Publikum. Bettina Barnay und das aus Vorarlberger Musikern bestehende Holzbläserquintett „Con.Moto“ verzaubern mit diesem märchenhaften Erzählkonzert Jung und Alt.

 

Erzählerin: Bettina Barnay

Flöte: Simone Bösch

Oboe: Brigitte Rüf

Klarinette: Eva Berthold

Fagott: Emil Salzmann

Horn: Martin Pfeffer

 

 

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Lesung mit Marlene Kilga - Die Chimäre der Schattenburg

 

Die Schattenburg trägt ein Geheimnis in sich. Einst wurde dort eine Chimäre geboren, wie sie die Welt noch nicht gesehen hatte: ein Unwesen, halb Mensch, halb Tier. Man sagt, die Gebeine der Chimäre der Schattenburg seien in einem Tunnel unter dem Verlies vergraben. Wer die Überreste des Wesens berühre, der habe für immer das Mal des Teufels an seinen Händen kleben. Somit wären alle gewarnt gewesen bis in die heutige Zeit, doch Martha Kellers entfernte Verwandte, Frau Dr. Christiane Thorman, wollte nicht hören. Die Medizinerin und Genforscherin wird erschlagen und mit in die Handflächen geritzten Pentagrammen im ehemaligen Burgverlies gefunden. Doch nicht nur das: Inspektor Finster ermittelt und begegnet in Feldkirch seltsamen Menschen, deren Augen vermuten lassen, dass es sich bei der Chimäre der Schattenburg nicht nur um eine Legende handelt.

Marlene Kilga                                                                 

1973 in Feldkirch geboren und aufgewachsen.                

Nach Aufenthalten in Kanada, England und Belgien lebt sie seit 2014 mit ihrer Familie wieder in Vorarlberg.

 

 

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Mit Anna und Paul auf Entdeckungstour durch Bregenz

Freitag, 10. August 2018: Im Rahmen der Schülerbetreuung im Sommer erfuhren die Kinder viel Wissenswertes über ihre Stadt und über Vorarlberg

 

Gemeinsam mit der Autorin von „Anna und Paul entdecken Vorarlberg“ Margit Brunner Gohm begaben sich 21 Kinder im Alter von 5-10 Jahren auf Schnitzeljagd durch Bregenz. Lesen, Zuhören, Basteln, Spielen und das Lösen von Aufgaben standen dabei im Mittelpunkt. Wie breit ist das schmalste Haus Europas? Nach welchem Tier ist die Fichte im Park benannt? Das waren nur zwei von vielen kniffligen Aufgaben, die es zu lösen galt. Die Stadtwanderung führte die Gruppe von der Volksschule Rieden über das Era-Wäldele und weiter zur Augasse, dann hinauf zum Thurn-und Taxis-Park, hinunter zur Kirchstraße, weiter zur denkmalgeschützten Rotbuche in der Thalbachgasse, dann zur Stadtbücherei mit Jausenpause und über den Steinbühel zurück zum Ausgangspunkt. Bei den römischen Ausgrabungen am Steinbühel wurde schließlich das „Kleine Mühlespiel“ gebastelt und von den Kindern mit derselben Begeisterung, wie schon vor 2000 Jahren, gespielt. Zum Schluss freuten sich die jungen Entdeckerinnen und Entdecker über ein kleines Erinnerungsgeschenk an Anna und Paul aus dem Buch.

 

 

   
Veranstaltungen Rückblick 2018
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Stadt der Kinder 2018

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen standen die Kinder einen ganzen Nachmittag lang im Mittelpunkt der Stadt. Mit viel Einsatz und Freude beteiligten sich rund 400 Kinder an den Aktivitäten am Stand der Stadtbücherei Bregenz. Bücherwagenrennen, CD Zielwurf, Bücherturm bauen, mit alten Büchern basteln und eine gemütliche Leseinsel stießen auf großes Interesse und Begeisterung.
 

Reger Andrang herrschte auch beim großen Bücher-Gewinnspiel. 45 verschiedene Preise wurden verlost. Alle Gewinnerinnen und Gewinner werden schriftlich verständigt. Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns schon jetzt auf "Stadt der Kinder 2019“!
 

 

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Vortrag und Buchvorstellung

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Lesereise Kai Lüftner

Da soll noch einer sagen Autoren sind nicht #sovielseitigwiedasleben! Kai Lüftner zeigte bei seiner Lesung aus der "Finsterstein Trilogie", dass Vorlesen richtig Spass machen und sehr vielfältig sein kann. Mit Geräuschen, Dunkelheit und interaktiven Elementen fesselte er die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Augasse. Und am Schluss gab es für alle noch ein Autogramm...

Ein herzliches Dankeschön an das Team der  Vorarlberger Landesbüchereistelle für die Organisation der Lesereise!

 

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Kasperltheater

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Flohmarkt 2018

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Vorarlberger Lesetag 2018

Mit einem vielseitigen Programm haben wir am 22. März am Vorarlberger Lesetag teilgenommen. Hier ein paar Eindrücke vom Kamishibai-Lesetheater "Pippilothek. Eine Bibliothek wirkt Wunder" und dem "1, 2 oder 3 Bücherquiz" in der Volksschule Rieden. Zudem lauschten 40 Schüler der Polytechnischen Schule in unserer Filiale Vorkloster dem Autor Andreas Jungwirth, der aus seinem spannenden Buch "Kein einziges Wort" las und über das Leben und Arbeiten eines Schriftstellers erzählte.

 

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Lesung: Christoph Linher "Ungemach"

Am 22. März 2018 las der Vorarlberger Autor Christoph Linher aus seinem Roman "Ungemach". Im anschließenden Gespräch mit Wolfgang Mörth wurde das Werk und die außergewöhnliche, poetische Sprache des Autors beleuchtet.

 

Die moribunde Großtante, die schweigsame Pflegehelferin, das Dorf „wie ein vom Rest der Welt gelöstes Binnenland“: Hierher verschlägt es den Rechtsanwalt Maurig auf Einladung dieser Großtante, von deren Existenz er bisher nicht gewusst hat. In dem Maße, in dem sich ihr Zustand bessert, verschlechtert sich allerdings der ihres Großneffen.

 

Christoph Linher wurde 1983 in Bludenz geboren. Germanistik-Studium in Innsbruck. Selbständig als Texter, Korrektor und Musiker. Literaturpreis des Landes Vorarlberg 2015.

 

 

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Handpuppenspiel - Die Geschichte der Farben

Auf der Welt gibt es keine Farben mehr. Hier leben nur graue Menschen in grauen Häusern, umgeben von grauen Blumen und grauen Bäumen. Alles ist trostlos und düster. Die Menschen werden immer unglücklicher und trauriger. Niemand weiß Rat – bis eines Tages ein kleines, wundersames Männlein mit einer geheimnisvollen Truhe erscheint. Als er diese öffnet, geschieht etwas Wunderbares...

Vor vollem Haus präsentierten die Handpuppenspielerinnen der Pfarre Mariahilf am Donnerstag, den 8. Februar 2018 ihr Stück "Die Geschichte der Farben. Wie unsere Welt so richtig bunt wird". Die wunderbare Schlussbotschaft: Die Welt ist so bunt und vielfältig, weil wir Menschen so verschieden und einzigartig sind!